

SKLAVENBERICHT
Am 19.01.2012 war es wieder einmal soweit, meine Herrin Lady Elena befahl mir mich um 19.00 Uhr bei Herrin Gitti zu melden.
Schon die Anfahrt war eine kleine Session. Zuerst wurde mir befohlen mich erst um 19.30 Uhr einzufinden, dann die zweite Nachricht ich hätte mit geschlossenen Augen bis 19.30 Uhr zu warten, dann die dritte Nachricht um 19.30 Uhr soll ich eine SMS schicken und warten bis mir Einlass gewährt wird.
Dann wurde mein Akku schwach und ich befürchtete schon das schlimmste, dann die Nachricht :“ Sklave von jetzt an hast du genau 60 Sek. Zeit um bei mir zu läuten.“
Phuuuu........ ich begann zu rennen um die Zeit einzuhalten. Ich klingelte und Herrin Gitti lies mich ein.
Nach dem die Tür hinter mir geschlossen war, fiel ich auf die Knie und begrüßte die Herrin indem ich ihre Schuhe und Füße küsste.
Dann wurde mir befohlen mich sofort nackt auszuziehen und meine Augen zu verbinden. Kaum war das geschehen trat Herrin Gitti vor mich, hob meinen Kopf und ich bekam viele harte Ohrfeigen.
Herrin Gitti packte mich und schob mich auf allen vieren in das Studio.
Wieder musste ich kniend warten, dann wurde mir befohlen: „ Hände auf den Rücken Sklavensau“ und Herrin Gitti fesselte mir sehr , sehr hart mit einer einschneidenden Schnur die Hände auf den Rücken. Danach kamen die Oberarme an die Reihe die genauso brutal angezogen wurde.
Ich musste auf den Knien weiter kriechen bis unter den Flaschenzug, dann der Befehl Maul auf Sklave und als ich den Mund öffnete wurde mir ein Strumpf ins Sklavenmaul gestopft. Der Strumpf wurde mit einem Knebel fixiert und ich musste mich auf den Rücken legen.
Das war eine sehr unangenehme Position denn die Stricke schnitten tief ins Fleisch aber das sollte noch nicht genug sein, meine Beine wurden nun weit gespreizt und hochgezogen. Die Herrin nahm mir meinen KG ab, aber es war nicht als Erleichterung für mich gedacht, denn sofort wurden mir Schwanz und Sack sehr hart abgebunden und zudem wurde ich an den Eiern hochgezogen.
Die Schmerzen waren kaum zu ertragen, aber Herrin Gitti war dies egal und lachte mich aus. So lies sie mich lange hängen als sie wieder kam wurde mir zuerst ein Strumpf über den Kopf gezogen zusätzlich zu den Knebelung wurde ich noch einmal geknebelt. Klebeband wurde um meine Augen und um den Mund gewickelt, ich konnte nun schreien so viel ich wollte, es kam nur ein müdes „ grunzen „ heraus.
Ich hörte wie eine Zigarette angezündet wurde und Herrin Gitti beschimpfte mich weil ich unten herum nicht rasiert war. Dabei wurde mir von Lady Elena befohlen mich nicht zu rasieren.
Das interessierte Herrin Gitti nicht,
Zwei fürchterliche Schmerzen brannten auf meinem Schwanz, die Herrin hatte mich mit einer Zigarette gebrandmarkt. Ich wollte zappeln und mich bewegen, aber es war unmöglich, jede noch so kleine Bewegung brachte nur noch mehr schmerzen.
Dann endlich wurde ich herab gelassen und teilweise vom Knebel befreit aber noch musste ich auf der Seite liegend warten bis Herrin Gitti die Güte hatte mich zu befreien. Ich musste mich hinknien und Herrin Gitti befahl mir mich zu wichsen sie gab mir dazu 2 Min. Zeit. Ich hatte fürchterliche Angst das ich weitere Brandmarkungen bekommen könnte wenn ich es nicht schaffte mich zu wichsen. Obwohl ich große Schmerzen hatte wichste ich mich und wie durch ein Wunder schaffte ich es wirklich abzuspritzen. Das Sperma musste ich anschließend wieder alles vom Boden auflecken.
Aber ich bekam keine Ruhe, ich musste auf allen vieren in den Nebenraum kriechen und mich auf eine Liege legen.
Meine Hände wurden wieder gefesselt und über dem Kopf an die Liege gebunden. Ich musste die Füße anwinkeln dann wurden mir die Fußknöchel gefesselt und mit den Oberschenkeln verbunden. Dann wurden meine Beine weit auseinander gespreizt und links und rechts an der Liege festgebunden. Meine Eier wurden wieder gefesselt und ganz lang gezogen und an das untere Ende der Liege gezogen.
Ich lag nun wieder vollkommen Bewegungslos da, wieder wurde mein Mund mit Klebeband verklebt dann wurden meine Nippel gequetscht und Herrin Gitti begann etwas auszupacken.
Mir wurden nun die Haare an Sack , Schwanz und Hoden entfernt und zwar mit „ Kalten – Wachsstreifen „ sie wurden drauf geklebt und dann mit einem Ruck abgezogen. Zuerst ging es ja noch aber mit der Zeit wurden die Schmerzen immer heftiger. Zum Glück hatte die Herrin nur 20 Wachsstreifen , aber hatte ich wirklich Glück gehabt ?
Oh nein, nun wurden mir die restlichen Harre mit einer Pinzette herausgerissen was sehr viel schmerzhafter war.
Ich merkte das die Herrin mir einen Gummiring um die Schwanzeichel legte und das Klammern an meinem Sack geklemmt wurden, Zuerst ein sanftes kribbeln, dann aber ein heftiger Schmerz als wenn jemand glühende Kohlen auf mich geworfen hätte. Ich wurde nun mit Strom gefolter.
Zusätzlich wurden mir auch noch Klammern an die Brustnippeln gelegt und mit einem Vibrator verbunden. Durch das vibrieren hatte ich den Eindruck das jemand permanent an den Klammern zog.
Herrin Gitti lies mich so liegen, die Schmerzen an der Eichel wurden geringer aber die Brustwarzen brannten wie Feuer.
Dann war auch dies geschafft. Ich wurde losgebunden und Herrin Gitti nahm mir den Knebel und die Augenbinde ab. Ich konnte wieder sehen aber was ich sah „ entzückte „ mich nicht.
In der Dusche stand ein Holz WC, ich musste mich hinlegen und das WC wurde mir über den Kopf gesetzt. Mein Gesicht zeigte nach oben meine Hände wurden hinter dem WC fest fixiert und meine Füße gefesselt. Wieder lag ich bewegungslos da und konnte mich nicht rühren.
Passierte irgendwas? Ich wartete und wartete, die Angst schoss immer mehr in mir hoch. Nichts? Dann durfte ich trotzdem kurz duschen. Als ich fertig war stellte Herrin Gitti fest, das mein Neuer KG zu klein war, sie fand das sehr schade aber mir war es recht, so hatte ich ein paar Tage mehr um mich darauf vorzubereiten für die lange Zeit der KG Haltung.
Es war eine sehr ,sehr harte und schmerzhafte Session, ich war fix und fertig und war froh als mich Herrin Gitti aus dem Studio warf, allerdings musste ich noch zwei Müllsäcke mitnehmen und sie für die Herrin entsorgen.
Doch zuvor hatte ich noch die Ehre zur Belohnung Herrin Gittis schöne Füße zu massieren.
Viele unterwürfige Grüsse
Ihre Sklavensau.

